Lesemonate April und Mai 2018

 

Hier zeige ich euch die Bücher, die mich im April und Mai auf unterschiedliche Art begeistern konnten:

  1. Sag den Wölfen ich bin zu Hause von Carol Rifka Brunt: Ich habe June einige Tage sehr, sehr gerne begleitet. Als Ihr Onkel und damit ihr einziger Freund stirbt, brechen harte Zeiten für das jugendliche Mädchen an. Was hat es mit Toby auf sich, der sich ihr auf rätselhafte Weise nähert? Ein tolles Buch über Freundschaft, sehr schön geschrieben, mit hübschem Einband und von einem sehr sympathischen Verlag veröffentlicht.
  2. Der Zopf von Laetitia Colombani: Für mich ein Herzens- und Wohlfühlbuch mit drei Geschichten, die am Ende miteinander verflochten werden. Alle drei Frauen im Buch haben mich auf ihre Art beeindruckt. Smita lebt in Indien in ärmlichen Verhältnissen und möchte ihre Tochter unbedingt dort wegbringen. Sarah denkt nur an ihre Karriere als Anwältin bis sie schwer erkrankt. Giulia kämpft gegen die Pleite der Perückenfabrik ihres Vaters. Klasse!
  3. Kleine Feuer überall von Celeste Ng: Ein tolles Buch. Die Kulissen dieser Geschichte bildet ein kleiner, wohlhabender Vorort von Ohio. Alles ist perfekt organisiert, der Alltag läuft nach festen Regeln, nur Izzy, die jüngste Tochter der Familie Richardson, rebelliert. Und wie…
  4. Der Gast im Garten von Takashi Hiraide: Dieses Buch stammt aus meinem Book Blind Date mit Florian (Literarischernerd). Obwohl ich eigentlich keine Katzen mag und Hunde klar bevorzuge, hat mich diese Geschichte über ein Ehepaar, dessen Lebensmittelpunkt ihr Garten und die Katze des Nachbarn ist, sehr beruhigt und entspannt.
  5. Slade House von Davit Mitchell: Als großer Fan von David Mitchell habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Worum geht es? Alle neun Jahre öffnet sich eine Tür zum Stade House und die Personen, die durch diese Tür treten, verschwinden. Eine spannende, mystische Geschichte mit interessanter Auflösung.

Ich wünsche euch auch schöne Leseerlebnisse und eine entspannte Zeit!